Kinderfahrrad Test 2016 – Tipps, Vergleiche, Angebote!

Laufrad Test

Laufrad Testsieger

Laufräder im Testbericht – der Ratgeber von Eltern für Eltern!

Lauflernräder sind schon seit vielen Jahren nicht mehr aus dem Fuhrpark der Kleinen wegzudenken, weshalb wir in unserem Laufrad Test diese “Kinderfahrzeuge” genauer unter die Lupe genommen haben. Ab ca. 2 bis 2,5 Jahren können kleine Fahranfänger mit einem Kinderlaufrad bereits durchstarten und gleichzeitig spielerisch ihre Motorik schulen. Die Kinder sitzen auf dem Lauflernrad wie auf einem Fahrrad und stoßen sich abwechselnd mit den Füßen ab, so, als würden sie laufen. Durch die gute Schulung des Gleichgewichtssinns können die Kinder später meist problemlos auf ein Kinderrad umsteigen, da sie schließlich nur noch das Treten der Pedalen erlernen müssen. Durch den Kinderlaufrad-Boom der letzten Jahre haben Sie beim Kauf die Qual der Wahl. Wir sagen Ihnen worauf Sie beim Kauf eines solchen Rads achten sollten und haben die bekanntesten Modelle für Sie in unserem Test genauer angeschaut.

 

Wer sind die Sieger im Laufrad-Test?

▹ In der Kategorie Rutscher ist das Ergebnis klar: der Puky Wutsch macht hier natürlich das Rennen.
▹ In der Kategorie “Kinderlaufrad für Einsteiger” hat uns das Puky LR M besonders gut gefallen
▹ Bei den Kinderlauflernrädern für Fortgeschrittene mit Bremse gefiel uns das Puky LR1 BR. Zu diesem Bike gibt es auch tolles Zubehör.

Kettler Sprint Air 12,5 Zoll im Test: 1 Star2 Stars3 Stars4 Stars5 Stars
3.91 von 5 Punkten, basierend auf 23 abgegebenen Stimmen.
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Die neusten Laufrad-Testberichte

Worauf sollte man beim Laufrad Kauf achten?

Metall- oder Holzlaufrad - aus welchem Material soll das Laufrad sein?
Ob es ein Kinderlaufrad aus Holz oder eins aus Metall sein soll, ist vor allem Geschmackssache. Lediglich von Laufrädern aus Kunststoff würden wir aufgrund der geringeren Belastbarkeit abraten.



Laufrad-Bremse ja oder nein?
Die Frage, ob ein Kinderlaufrad zwangsläufig eine Bremse haben sollte, lässt sich nicht pauschal beantworten, sondern muss individuell betrachtet werden. Vor allem kleine Kinder und Laufrad-Anfänger haben anfangs gar nicht die Kraft, die Bremse (wohldosiert) zu betätigen. Wenn die Kinder allerdings etwas geübter sind, können sie mit einem Laufrad ein ganz schönes Tempo erreichen, so dass sich spätestens dann eine Bremse lohnt. Bitte beachten Sie, dass Ihre Kinder niemals auf stark abschüssigen Straßen fahren sollte, ganz egal, ob das Lauflernrad mit einer Bremse ausgestattet ist, oder nicht.



Mit oder ohne Begrenzung des Lenkeinschlags?
In unserem Laufräder Test bieten manche Hersteller Laufräder mit einer Begrenzung des Lenkeinschlages an. Dies hat sowohl Vor- als auch Nachteile. Mit einer Begrenzung können Kinder das Lenkrad nicht verreißen, was gerade bei Fahranfänger fehlerverzeihend ist. Ohne eine Begrenzung des Lenkeinschlages ist jedoch das Verletzungsrisiko geringer, da der Lenker im Falle eines Sturzes einfach zur Seite. Die Gefahr, dass das Kind mit dem Bauch oder dem Gesicht auf den Lenker fällt, ist hierbei entsprechend geringer. Ob Sie sich für oder gegen eine Begrenzung des Lenkeinschlages entscheiden, sollten Sie individuell von Ihrem Kind und seinen motorischen Fähigkeiten abhängig machen. Geübtere Fahrer benötigen eher keine Begrenzung des Lenkeinschlags.



Wie sollte das Lauflernrad verstellbar sein?
Insbesondere wenn das Lauflernrad mitwachsen und über einen längeren Zeitraum genutzt werden soll, sollten Sie beim Laufrad Kauf auf einen verstellbare Lenker und Sattel achten. Der Sattel sollte stets so eingestellt werden, dass das Kind im Sitzen mit beiden Beinen ganzsohlig auf den Boden kommt. Dies ist besonders wichtig, da viele Kinder (vor allem bei Laufrädern ohne Bremse) mit den Füßen bremsen.



Wie wichtig ist die Einstiegshöhe und das Trittbrett?
Achten Sie darauf, dass die Einstiegshöhe für das Kind möglichst niedrig ist. Einige Hersteller bieten Laufräder mit einem Trittbrett an, auf dem das Kind die Füße während der Fahrt abstellen kann. Dies ist eine sehr gute Vorbereitung auf das Fahrradfahren.



Welche Bereifung ist die richtige für das Kinderlaufrad?
Während fast alle Holzlaufräder mit Schaum- oder Vollgummireifen ausgestattet sind, verfügen nahezu alle Metallräder über eine Luftbereifung. Sowohl die eine als auch die andere Bereifung bringen sowohl Vor- als auch Nachteile mit sich. In unserem Laufrad-Test haben sich Schaum- und Vollgummireifen als weniger pannenanfällig herausgestellt, welcher aber in der Regel aber auch dünner als Luftreifen sind. Luftreifen hingegen federn stärker ab und sind je nach gewählter Profilart weniger rutschig.



Kinderlaufrad mit oder ohne Beleuchtung?
Wenn Sie mit Ihrem Kind gerne auch nochmal abends eine Runde drehen wollen, empfiehlt sich ein Laufrad mit Beleuchtung. Neben dem Sicherheitsaspekt finden die Kleinen häufig auch großen Gefallen an ihrem Licht. Reflektoren sollen unabhängig davon, immer vorhanden sein.



Weitere Sicherheitsaspekte die es zu beachten gibt:
Lassen Sie Ihr Kind nie ohne Helm mit dem Laufrad fahren, denn nur dieser schützt zuverlässig vor Kopfverletzungen. Achten Sie darauf, dass der Lenker mit großzügigen Sicherheitspolstern und Sicherheitsgriffen ausgestattet ist. Ein Ständer ist zwar bequem, birgt aber leider auch eine gewisse Quetschungsgefahr.